Klimaresilienzfonds: Investitionen in Infrastruktur und Schutz gefährdeter Gemeinschaften
Das Gesetz schafft den Klimaresilienzfonds, um Anpassungsprojekte zu finanzieren, die Infrastruktur (Verkehr, Energie, Wasser) sowie die Lebensmittel- und Wasserversorgung vor den Folgen des Klimawandels schützen. Bürger können eine verbesserte öffentliche Sicherheit und Infrastruktur erleben, insbesondere in Gemeinden, die am stärksten von Überschwemmungen, Dürren oder extremen Wetterereignissen betroffen sind. Die Finanzierung erfolgt über den Verkauf spezieller Bundesobligationen.
Wichtige Punkte
Einrichtung des Klimaresilienzfonds zur Finanzierung von Projekten zur Anpassung an die Auswirkungen des Klimawandels (z. B. Verbesserung der Infrastrukturresilienz, bessere Katastrophenreaktion).
Mindestens 40% der Mittel des Fonds müssen Projekten in Gemeinden zugutekommen, die unverhältnismäßig stark vom Klimawandel und Umweltverschmutzung betroffen sind (z. B. einkommensschwache Gemeinden, Minderheitengemeinschaften).
Einrichtung einer Beratenden Kommission für den Klimawandel, die Richtlinien und Prioritäten für Investitionen festlegt und die frühzeitige Einbeziehung der lokalen Interessengruppen gewährleistet.
Finanzierung des Fonds durch die Ausgabe spezieller Klima-Obligationen (Climate Change Obligations) im Nennwert von 200 Millionen Dollar jährlich (mit der Option auf weitere 800 Millionen Dollar).
Alle finanzierten Projekte müssen die Bestimmungen des Davis-Bacon Act einhalten, um sicherzustellen, dass Arbeiter und Mechaniker die lokal üblichen Löhne erhalten.
Eingebracht
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 119_S_2374
Sponsor: Sen. Durbin, Richard J. [D-IL]
Startdatum: 2025-07-22