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Erweiterter Zugang zu Fruchtbarkeitsbehandlungen und -versorgung

Dieses neue Gesetz soll sicherstellen, dass Krankenversicherungen, die Geburtshilfeleistungen abdecken, auch Fruchtbarkeitsbehandlungen übernehmen müssen. Dies bedeutet, dass Bürger einen breiteren Zugang zu Verfahren wie In-vitro-Fertilisation erhalten, unabhängig von einer formalen Unfruchtbarkeitsdiagnose, und die Behandlungskosten mit denen anderer medizinischer Leistungen vergleichbar sein werden. Das Gesetz umfasst auch Programme für Bundesangestellte, Militärangehörige und Veteranen sowie Medicaid und Medicare.
Wichtige Punkte
Krankenversicherungen, die Geburtshilfeleistungen abdecken, müssen nun auch Fruchtbarkeitsbehandlungen, einschließlich IVF, ohne die Notwendigkeit einer Unfruchtbarkeitsdiagnose abdecken.
Die Kostenbeteiligung für Fruchtbarkeitsbehandlungen (Selbstbehalte, Zuzahlungen) darf die für andere medizinische Leistungen nicht überschreiten.
Anreize zur Entmutigung von Fruchtbarkeitsbehandlungen oder Diskriminierung beim Zugang zu diesen Diensten sind verboten.
Krankenversicherungen für Bundesangestellte, TRICARE, Veteranenprogramme sowie Medicaid und Medicare müssen ebenfalls Fruchtbarkeitsbehandlungen abdecken.
Versicherer müssen die Begünstigten über den neuen Umfang der Fruchtbarkeitsleistungen informieren.
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Status: Eingebracht
Bürgerwille
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 119_S_2408
Sponsor: Sen. Booker, Cory A. [D-NJ]
Startdatum: 2025-07-23