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Auslaufen von Niedrigstlöhnen für Behinderte: Zuschüsse für integrierte Beschäftigung.

Dieses Gesetz zielt darauf ab, spezielle Zertifikate (Abschnitt 14(c) FLSA), die es Arbeitgebern erlauben, Menschen mit Behinderungen weniger als den Mindestlohn zu zahlen, schrittweise abzuschaffen. Innerhalb von fünf Jahren müssen alle Arbeitnehmer, die unter diesen Zertifikaten beschäftigt sind, mindestens den bundesweiten Mindestlohn erhalten. Die Regierung stellt Zuschüsse für Staaten und Arbeitgeber bereit, um den Übergang zu wettbewerbsfähigen, integrierten Beschäftigungsmodellen zu unterstützen.
Wichtige Punkte
Lohnerhöhung: Innerhalb von 5 Jahren müssen behinderte Arbeitnehmer, die derzeit Niedrigstlöhne erhalten, mindestens den bundesweiten Mindestlohn (oder den höheren staatlichen/lokalen Satz) erreichen.
Ablauf der Zertifikate: Spezielle Zertifikate, die Niedrigstlöhne erlauben, verlieren 5 Jahre nach Inkrafttreten des Gesetzes ihre Gültigkeit; es werden keine neuen Zertifikate ausgestellt.
Finanzielle Unterstützung: Staaten und Arbeitgeber erhalten Zuschüsse (bis zu 15 Millionen Dollar für Staaten), um ihre Geschäftsmodelle umzustellen und wettbewerbsfähige, integrierte Beschäftigung für Menschen mit Behinderungen zu gewährleisten.
Bessere Integration: Das Gesetz fördert integrierte Dienstleistungen und Unterstützung, um Menschen mit Behinderungen bei der Arbeitssuche in offenen Umgebungen und der vollen gesellschaftlichen Teilhabe zu helfen.
article Offizieller Text account_balance Prozessseite
Eingebracht
Bürgerumfrage
Keine Stimmen abgegeben
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 119_S_2438
Sponsor: Sen. Van Hollen, Chris [D-MD]
Startdatum: 2025-07-24