H-1B Visum- und OPT-Programmreformen: Schutz von US-Arbeitsplätzen
Dieses Gesetz zielt darauf ab, das H-1B Visumprogramm zu reformieren und das Optional Practical Training (OPT) Programm zu beenden, um die Verdrängung von US-Arbeitnehmern durch günstigere ausländische Arbeitskräfte zu verhindern. Es führt höhere Lohnanforderungen für H-1B Visuminhaber ein und ändert deren Beschäftigungsregeln, was sich auf die Verfügbarkeit bestimmter Technologiejobs für Ausländer und die Beschäftigungsmöglichkeiten für internationale Studenten in den USA auswirken könnte.
Wichtige Punkte
Das Optional Practical Training (OPT) Programm, das ausländischen Studenten die Arbeit in den USA nach dem Abschluss ermöglicht, wird beendet. Dies bedeutet, dass internationale Studenten nach Abschluss ihres Studiums nicht mehr im Rahmen dieses Programms in den USA arbeiten können.
Es werden neue, höhere Mindestlohnanforderungen für H-1B Visuminhaber eingeführt, die mindestens 150.000 US-Dollar jährlich oder den entsprechenden Lohn eines US-Arbeitnehmers in einer identischen oder ähnlichen Position betragen. Dies soll Anreize zur Einstellung billigerer ausländischer Arbeitskräfte reduzieren.
H-1B Visumanträge werden nach der angebotenen Vergütung priorisiert – höhere Vergütungssätze erhalten Vorrang bei der Genehmigung. Dies könnte den Wettbewerb um Technologiejobs beeinflussen.
H-1B Visa für Arbeitnehmer, die an externen Arbeitsplätzen (sogenannten Third-Party Worksites) eingesetzt werden, sind maximal ein Jahr gültig und erfordern eine spezifische, nicht-spekulative Zuweisung für den gesamten Beschäftigungszeitraum.
Eingebracht
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 119_S_2821
Sponsor: Sen. Banks, Jim [R-IN]
Startdatum: 2025-09-16