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Agrarkredit-Entlastung: Zahlungsaufschub, Schutz des Eigenheims und fairere Berufungen.

Dieses Gesetz bietet erhebliche finanzielle Entlastung für notleidende Landwirte, indem es einen zweijährigen Aufschub der Kapital- und Zinszahlungen für direkte Agrarkredite vorschreibt und den Zinssatz in dieser Zeit auf 0,125 % festlegt. Es reformiert die Regeln für Kreditsicherheiten und stellt sicher, dass der Hauptwohnsitz eines Landwirts das letzte als Sicherheit verwendete Vermögen ist. Entscheidend ist, dass das Gesetz das Berufungsverfahren gegen die Farm Service Agency (FSA) vereinfacht und die Beweislast für Antragsteller mit geringerem Einkommen auf die Behörde verlagert.
Wichtige Punkte
Zweijähriger Zahlungsaufschub und 0,125 % Zinssatz für berechtigte Landwirte mit direkten Agrarkrediten, die finanziell notleidend sind oder im Rückstand sind.
Erhöhter Schutz des Hauptwohnsitzes des Landwirts, der nur dann als Kreditsicherheit verwendet werden darf, wenn andere Vermögenswerte nicht ausreichen.
Erleichterter Zugang zu Krediten durch die Aufhebung von Fristen für Kreditabschlüsse und die Ermöglichung der Umschuldung, auch nach einer früheren Schuldenabschreibung.
Reformiertes Berufungsverfahren: Die FSA muss beweisen, dass ihre ablehnende Entscheidung korrekt war, wenn das Einkommen des Landwirts unter 300.000 USD (bereinigtes Bruttoeinkommen) liegt.
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Status: Eingebracht
Bürgerwille
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 119_S_3126
Sponsor: Sen. Welch, Peter [D-VT]
Startdatum: 2025-11-06