Beschleunigung des Breitbandausbaus: schnellere Glasfaserinstallation entlang von Bahngleisen.
Das Gesetz zielt darauf ab, den Zugang zu schnellem Internet zu beschleunigen, indem die Verfahren für die Installation von Telekommunikationsinfrastruktur (Glasfaser) entlang öffentlicher Straßen und Eisenbahntrassen vereinfacht werden. Es legt klare Fristen für Eisenbahnen zur Bearbeitung von Anträgen fest und schränkt die Ablehnungsgründe ein, was die Wartezeit für neue Verbindungen verkürzen soll. Bürger können eine schnellere Entwicklung von Breitbandnetzen erwarten, insbesondere in ländlichen Gebieten, in denen es oft an schnellem Internet mangelt.
Wichtige Punkte
Vereinfachte Verfahren: Internetanbieter müssen Eisenbahnen nur benachrichtigen, anstatt vollständige Anträge einzureichen, wenn sie Glasfaser an Kreuzungen öffentlicher Straßen mit Eisenbahnkorridoren installieren.
Schnellere Entscheidungen: Eisenbahnen haben maximal 60 Tage Zeit, um Anträge für die Installation von Infrastruktur entlang ihrer Trassen zu genehmigen oder abzulehnen, wobei die Ablehnungsgründe stark begrenzt sind (z. B. Sicherheitsrisiken).
Keine Gebühren für öffentliche Kreuzungen: Anbieter müssen Eisenbahnen keine Gebühren für Installationen innerhalb öffentlicher Wegerechte zahlen, die Eisenbahnkorridore kreuzen.
FCC-Aufsicht: Die Federal Communications Commission (FCC) ist die einzige Bundesbehörde, die Streitigkeiten zwischen Internetanbietern und Eisenbahnunternehmen beilegt, was ein einheitliches und schnelles Beschwerdeverfahren gewährleistet.
Eingebracht
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 119_S_3268
Sponsor: Sen. Blackburn, Marsha [R-TN]