Medicaid-Erweiterung: Krankenversicherung für psychisch Kranke und Suchtkranke.
Dieses Gesetz bietet den Bundesstaaten die Möglichkeit, die Medicaid-Versorgung auf unversicherte, einkommensschwache Personen mit schweren psychischen Erkrankungen oder Substanzstörungen (einschließlich Opioiden und Stimulanzien) auszudehnen. Wenn ein Staat diese Option wählt, erhalten berechtigte Bürger (mit einem Einkommen von bis zu 100 % der Armutsgrenze) eine einjährige, verlängerbare Krankenversicherung. Ziel ist es, den Zugang zu notwendiger Behandlung und Genesungsdiensten zu verbessern.
Wichtige Punkte
Die Bundesstaaten können freiwillig Medicaid auf unversicherte, einkommensschwache Erwachsene mit schweren psychischen Problemen oder Suchterkrankungen ausweiten.
Berechtigte Personen erhalten eine kontinuierliche Krankenversicherung für ein Jahr, die jährlich verlängert werden kann, sofern die Berechtigung weiterhin besteht.
Innerhalb von 60 Tagen nach der Anmeldung muss ein individueller Behandlungsplan erstellt werden, um die Qualität der psychischen Gesundheitsversorgung zu gewährleisten.
Status:
Eingebracht
Bürgerwille
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(hier erklärt).
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 119_S_3300
Sponsor: Sen. Blackburn, Marsha [R-TN]