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Trauma-Unterstützung und Resilienz: Neue Programme für Kinder und Familien.

Dieses Gesetz zielt darauf ab, die Identifizierung und Unterstützung von Kindern und Familien, die Traumata erleben, zu verbessern. Es führt Zuschüsse für lokale Gemeinschaften, Krankenhäuser und Schulen ein, um Programme zur Traumaprävention und zum Aufbau von Resilienz zu entwickeln und Fachkräfte sowie Dienstleister zu schulen. Bürger erhalten dadurch besseren Zugang zu psychologischen und sozialen Unterstützungsdiensten, insbesondere in von Gewalt oder Armut betroffenen Umfeldern, was ihre Gesundheit und Sicherheit verbessert.
Wichtige Punkte
Lokale Gemeinschaften erhalten Finanzmittel zur Schaffung koordinierter Unterstützungsprogramme für traumatisierte Kinder und Familien, wodurch der Zugang zu Hilfe verbessert wird.
Krankenhäuser können Interventionen für Patienten nach Überdosierungen, Suizidversuchen oder Verletzungen implementieren, um Wiedereinweisungen zu reduzieren und die Gesundheitsergebnisse zu verbessern.
Lehrer und Schulpersonal werden geschult, um Schüler mit Traumaerfahrungen zu unterstützen und sicherere, förderlichere Lernumgebungen zu schaffen.
Die Anzahl der Fachkräfte für psychische Gesundheit bei Säuglingen und Kleinkindern wird erhöht, ebenso wie die der im Trauma-Umgang geschulten Dienstleister (z.B. Polizei), was die Qualität der Interventionen verbessert.
Praktische Hilfsmittel werden für Ersthelfer (z.B. Lehrer, Betreuer, Rettungsdienste) entwickelt, um Kinder und Familien in Krisen zu identifizieren und zu unterstützen, was schnelle und effektive Hilfe ermöglicht.
article Offizieller Text account_balance Prozessseite
Eingebracht
Bürgerumfrage
Keine Stimmen abgegeben
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 119_S_3461
Sponsor: Sen. Durbin, Richard J. [D-IL]