Höhere Sozialversicherungsleistungen, neuer Inflationsindex und temporäre Steuern.
Dieses Gesetz zielt darauf ab, die Alterssicherung zu verbessern, indem die Sozialversicherungsleistungen für aktuelle und zukünftige Begünstigte erhöht werden. Es führt eine temporäre Besteuerung eines Teils der Einkommen über der aktuellen Obergrenze ein und ändert die Berechnungsmethoden für Leistungen, um höhere Auszahlungen zu ermöglichen, insbesondere für Personen mit geringerem Einkommen. Zudem werden die Lebenshaltungskostenanpassungen einen neuen Inflationsindex verwenden, der die Ausgaben älterer Menschen besser widerspiegelt.
Wichtige Punkte
Höhere Leistungen für aktuelle und zukünftige Rentner: Personen, die bereits Leistungen erhalten, können ab Januar 2026 eine Neuberechnung und potenzielle Erhöhung ihrer Zahlungen erwarten. Neue Regeln zur Leistungsberechnung, die nach 2030 in Kraft treten, werden zu höheren Auszahlungen sowohl für Gering- als auch für Besserverdiener führen.
Temporäre Besteuerung hoher Einkommen: Von 2026 bis 2029 wird ein Teil der Einkommen, die die aktuelle Sozialversicherungsobergrenze überschreiten, besteuert, um das System zu unterstützen. Diese zusätzliche Besteuerung wird nach 2030 schrittweise eingestellt.
Neue Methode zur Anpassung der Lebenshaltungskosten: Ab September 2026 werden die jährlichen Erhöhungen der Sozialversicherungsleistungen (COLAs) auf der Grundlage des Verbraucherpreisindex für ältere Verbraucher (CPI-E) berechnet, was zu häufigeren und höheren Anpassungen führen kann.
Berücksichtigung hoher Einkommen bei der Leistungsberechnung: Ab 2030, auch nach Wegfall der temporären Besteuerung, wird ein kleiner Teil der Einkommen über der aktuellen Obergrenze bei der Berechnung zukünftiger Leistungen berücksichtigt, was diese für Besserverdiener erhöht.
Eingebracht
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 119_S_3462
Sponsor: Sen. Schatz, Brian [D-HI]