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Verbot der Berücksichtigung freigesprochener Handlungen bei der Strafzumessung

Dieses Gesetz soll verhindern, dass Gerichte Handlungen, für die eine Person freigesprochen wurde, bei der Festlegung eines Strafmaßes für ein anderes Verbrechen berücksichtigen. Dies bedeutet, dass Urteile ausschließlich auf nachgewiesenen Verurteilungen basieren, was die Fairness im Gerichtsverfahren erhöht. Eine Ausnahme besteht, wenn solche Informationen zur Milderung der Strafe beitragen könnten.
Wichtige Punkte
Gerichte dürfen Informationen über Handlungen, für die Sie freigesprochen wurden, nicht mehr verwenden, um Ihre Strafe für ein anderes Verbrechen zu erhöhen.
Strafen werden ausschließlich auf dem basieren, was vor Gericht bewiesen wurde, um eine größere Gerechtigkeit zu gewährleisten.
Informationen über freigesprochene Handlungen dürfen nur verwendet werden, wenn sie dazu beitragen, Ihre Strafe zu mildern.
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Status: Eingebracht
Bürgerwille
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 119_S_3483
Sponsor: Sen. Durbin, Richard J. [D-IL]
Startdatum: 2025-12-15