Rechte von Teilzeitarbeitern: Leichterer FMLA-Zugang und faire Behandlung.
Dieses Gesetz senkt die Hürde für Teilzeitarbeiter erheblich, um Zugang zu geschütztem Familien- und Krankenurlaub (FMLA) zu erhalten, indem die Anspruchsvoraussetzung von 1.250 Arbeitsstunden auf nur 90 Tage Beschäftigung reduziert wird. Es verbietet auch die Diskriminierung aufgrund der Arbeitsstunden und schreibt eine Gleichbehandlung bei der Vergütung und der proportionalen Ansammlung von Leistungen vor. Bestehende Mitarbeiter erhalten zudem vorrangigen Zugang zu zusätzlichen gewünschten Arbeitsstunden, bevor der Arbeitgeber neue externe Mitarbeiter einstellt.
Wichtige Punkte
Zugang zum Familien- und Krankenurlaub (FMLA) ist bereits nach 90 Tagen Beschäftigung möglich, wodurch die Anforderung von 1.250 Arbeitsstunden entfällt.
Arbeitgeber dürfen Teilzeitarbeiter nicht in Bezug auf Bezahlung, Beförderungen und Leistungen diskriminieren; eine proportionale Ansammlung von bezahlter und unbezahlter Freizeit ist erforderlich.
Bestehenden Mitarbeitern müssen zusätzliche gewünschte Arbeitsstunden angeboten werden, bevor der Arbeitgeber neue externe Mitarbeiter oder Auftragnehmer für diese Schichten einstellt.
Bei Verstoß können Arbeitnehmer Schadensersatz, einschließlich entgangener Löhne und Leistungen, sowie Bußgelder geltend machen.
Eingebracht
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 119_S_3547
Sponsor: Sen. Warren, Elizabeth [D-MA]
Startdatum: 2025-12-17