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Gesetz für Planbare Arbeitszeiten: Mehr Kontrolle und Zuschläge bei Unvorhersehbarkeit

Dieses Gesetz gibt Arbeitnehmern das Recht, flexible oder stabile Arbeitspläne zu beantragen, insbesondere für Pflegeaufgaben, Gesundheit oder Weiterbildung, wobei Arbeitgeber diese Anträge wohlwollend prüfen müssen. Für Beschäftigte im Einzelhandel, Gastgewerbe und ähnlichen Branchen wird eine 14-tägige Vorankündigungsfrist für Arbeitspläne vorgeschrieben, und kurzfristige, vom Arbeitgeber veranlasste Änderungen lösen eine zusätzliche Vergütung aus. Es wird auch eine 11-stündige Ruhezeit zwischen den Schichten garantiert, die mit dem 1,5-fachen Satz vergütet wird, falls der Arbeitnehmer früher zustimmt zu arbeiten.
Wichtige Punkte
Recht auf Beantragung flexibler Arbeitszeiten aus familiären oder gesundheitlichen Gründen; Arbeitgeber müssen Ablehnungen geschäftlich begründen.
Mitarbeiter in bestimmten Sektoren (Einzelhandel, Gastronomie) müssen ihren Arbeitsplan 14 Tage im Voraus erhalten; bei Nichteinhaltung oder kurzfristigen Änderungen gibt es Zuschläge.
Arbeitgeber müssen eine zusätzliche Vergütung (Predictability Pay) zahlen, wenn sie Schichten kurzfristig ändern oder streichen.
Arbeitnehmer können Schichten ablehnen, die weniger als 11 Stunden nach der vorherigen Schicht liegen, es sei denn, sie stimmen gegen einen Zuschlag zu.
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Eingebracht
Bürgerumfrage
Keine Stimmen abgegeben
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 119_S_3550
Sponsor: Sen. Warren, Elizabeth [D-MA]
Startdatum: 2025-12-17