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Umbenennung: Judäa und Samaria ersetzt Westjordanland in US-Dokumenten

Dieses Gesetz ändert die Bezeichnung eines Gebiets im Nahen Osten durch die US-Regierung. Statt „Westjordanland“ wird in offiziellen Dokumenten nun „Judäa und Samaria“ verwendet. Ziel ist die Vereinheitlichung der Terminologie in der Regierungskommunikation, was die Wahrnehmung der Region in offiziellen Beziehungen beeinflussen könnte.
Wichtige Punkte
Die US-Regierung wird in allen offiziellen Dokumenten und Mitteilungen „Judäa und Samaria“ anstelle von „Westjordanland“ verwenden.
Das Verbot der Verwendung des Begriffs „Westjordanland“ gilt für die meisten Regierungsausgaben und -aktivitäten, mit Ausnahmen für internationale Vertragsverpflichtungen.
Der Außenminister kann dieses Verbot aufheben, wenn dies im Interesse der USA liegt, und muss den Kongress darüber informieren.
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Status:
Eingebracht
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 119_S_384
Sponsor: Sen. Cotton, Tom [R-AR]
Startdatum: 2025-02-04