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Gesetz gegen Belästigung am Arbeitsplatz und zur Abschaffung des Trinkgeld-Mindestlohns

Dieses Gesetz stärkt den Schutz vor Belästigung und Diskriminierung am Arbeitsplatz, indem es den Geltungsbereich auf unabhängige Auftragnehmer und Praktikanten ausweitet und Geheimhaltungsvereinbarungen einschränkt. Zudem wird der niedrigere Mindestlohn für Arbeitnehmer mit Trinkgeld schrittweise abgeschafft und an den regulären Bundesmindestlohn angeglichen.
Wichtige Punkte
Schrittweise Anhebung des Mindestlohns für Arbeitnehmer mit Trinkgeld auf das normale Bundesniveau.
Verbot von Zwangsschiedsverfahren und Einschränkung von Geheimhaltungsvereinbarungen bei Belästigungsvorwürfen.
Ausweitung des Diskriminierungsschutzes auf unabhängige Auftragnehmer, Praktikanten und Freiwillige.
Verlängerung der Verjährungsfrist für Diskriminierungsklagen auf vier Jahre.
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Status: Eingebracht
Bürgerwille
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 119_S_3865
Sponsor: Sen. Murray, Patty [D-WA]
Startdatum: 2026-02-12