Neue Sicherheits- und Regulierungsstandards für digitale US-Zahlungs-Stablecoins.
Das Gesetz schafft einen Regulierungsrahmen für Zahlungs-Stablecoins, um die finanzielle Sicherheit der Nutzer dieser digitalen Vermögenswerte zu erhöhen. Es schreibt vor, dass Emittenten Reserven auf einer Basis von mindestens 1:1 in bestimmten Vermögenswerten halten müssen und stellt sicher, dass Ansprüche von Stablecoin-Inhabern im Falle einer Insolvenz Vorrang vor anderen Ansprüchen haben. Dies ermöglicht eine sicherere Nutzung digitaler Währungen, die an den Dollar gekoppelt sind.
Wichtige Punkte
Alle Zahlungs-Stablecoins müssen zu 100 % durch Reserven wie Bargeld, Einlagen oder kurzfristige Schatzwechsel gedeckt sein.
Emittenten müssen monatlich einen Bericht auf ihrer Website veröffentlichen, der die Zusammensetzung der Reserven detailliert und von einer registrierten Wirtschaftsprüfungsgesellschaft geprüft wird.
Im Falle einer Insolvenz des Stablecoin-Emittenten haben die Ansprüche der Stablecoin-Inhaber erste Priorität vor allen anderen Ansprüchen gegen den Schuldner.
Das Gesetz ändert rechtliche Definitionen, um klarzustellen, dass von zugelassenen Emittenten ausgegebene Zahlungs-Stablecoins nicht als Wertpapiere gelten.
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(hier erklärt).
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 119_S_394
Sponsor: Sen. Hagerty, Bill [R-TN]
Startdatum: 2025-02-04