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Stärkere Rechenschaftspflicht: Kampf gegen Menschenhandel bei Regierungsaufträgen.

Dieses Gesetz verschärft die Aufsicht über Unternehmen und Subunternehmer, die Regierungsaufträge erhalten, um Menschenhandel zu verhindern. Es schreibt die sofortige Meldung aller entdeckten Vorfälle von Menschenhandel vor und verpflichtet Generalinspektoren, diese Berichte umgehend zu untersuchen. Ziel ist es, sicherzustellen, dass Steuergelder keine unethischen Praktiken unterstützen und Auftragnehmer streng zur Rechenschaft gezogen werden.
Wichtige Punkte
Regierungsauftragnehmer müssen nun alle Fälle von Menschenhandel, die in ihren Betrieben oder bei Subunternehmern festgestellt werden, unverzüglich melden.
Bei Verstößen kann die Regierung Zahlungen an das Unternehmen aussetzen, bis Korrekturmaßnahmen ergriffen wurden, oder sie vollständig von zukünftigen Aufträgen ausschließen.
Das Gesetz fordert auch eine Analyse, wie Bundesbeamte besser geschult und das Risiko von Menschenhandel bei Hochrisikoverträgen (z. B. Verteidigung oder Innere Sicherheit) bewertet werden können.
article Offizieller Text account_balance Prozessseite
Eingebracht
Bürgerumfrage
Keine Stimmen abgegeben
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 119_S_426
Sponsor: Sen. Lankford, James [R-OK]
Startdatum: 2025-02-05