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Änderungen im Methanemissionsprogramm: Erleichterungen für Kleinunternehmen

Dieses Gesetz ändert das Programm zur Reduzierung von Methanemissionen und befreit kleine Öl- und Erdgasproduzenten von bestimmten Gebühren und Berichtspflichten. Es legt auch fest, wann Methangebühren erhoben werden können, und führt neue Regeln für öffentliche Kommentierungsfristen und Streitbeilegung ein. Ziel ist es, kleinere Unternehmen zu entlasten und die Transparenz des Programms zu erhöhen.
Wichtige Punkte
Kleine Öl- und Erdgasproduzenten mit bis zu 2.500 Mitarbeitern und Emissionen von weniger als 25.000 Tonnen CO2-Äquivalent pro Jahr werden von Methanemissionsgebühren und Berichtspflichten befreit.
Methangebühren werden erst erhoben, wenn alle Programmzuschüsse vollständig ausgezahlt und die Regeln zur Emissionsberechnung validiert und öffentlich zugänglich gemacht wurden.
Alle neuen Vorschriften im Zusammenhang mit dem Methanreduktionsprogramm unterliegen obligatorischen, verlängerten öffentlichen Kommentierungsfristen (mindestens 90 oder 120 Tage).
Ein beschleunigtes Streitbeilegungsverfahren wird für Anlagen eingerichtet, um die Höhe der auferlegten Gebühren anzufechten oder zu bestreiten.
Das Programm zur Reduzierung von Methanemissionen endet am 31. Dezember 2034, sofern es nicht neu genehmigt wird.
article Offizieller Text account_balance Prozessseite
Eingebracht
Bürgerumfrage
Keine Stimmen abgegeben
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 119_S_514
Sponsor: Sen. Lankford, James [R-OK]
Startdatum: 2025-02-11