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Ende der Aussetzung von COVID-19-Darlehensrückzahlungen für Kleinunternehmen, Betrugsbekämpfung verstärkt.

Dieses Gesetz zielt darauf ab, die Rückzahlung von COVID-19-Hilfsdarlehen an Kleinunternehmen wieder aufzunehmen und zu beschleunigen. Es verlängert die Verjährungsfrist für die Verfolgung von Betrug im Zusammenhang mit diesen Geldern und erhöht die Aufsicht über deren Rückforderung, was sich auf die finanzielle Stabilität von Kleinunternehmen auswirken und die Transparenz der öffentlichen Ausgaben verbessern könnte.
Wichtige Punkte
Wiederaufnahme der COVID-19-Darlehensrückzahlungen: Kleinunternehmen, die pandemiebedingte Darlehen erhalten haben, müssen die Rückzahlungen wieder aufnehmen, wobei die Small Business Administration (SBA) Forderungen zur Eintreibung an das Finanzministerium weiterleitet.
Verlängerte Frist für Betrugsverfolgung: Die Frist für die Einreichung von Betrugsklagen im Zusammenhang mit COVID-19-Geldern (Darlehen, Zuschüsse) wurde auf 10 Jahre verlängert, was die Wahrscheinlichkeit der Rückforderung unrechtmäßig erhaltener Gelder erhöht.
Erhöhte Transparenz und Aufsicht: Das Gesetz schreibt regelmäßige Berichte der SBA und des Justizministeriums über die Rückforderung von Geldern und die Betrugsverfolgung vor, wobei die zurückgewonnenen Gelder zur Reduzierung der Staatsverschuldung verwendet werden.
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 119_S_68
Sponsor: Sen. Ernst, Joni [R-IA]
Startdatum: 2025-01-09