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Regierungsauftragnehmer: Fähigkeiten statt Abschlüsse für Bundesjobs.

Neue Regeln sollen es Unternehmen, die sich um Regierungsaufträge bewerben, erleichtern, Personen aufgrund ihrer tatsächlichen Fähigkeiten und Erfahrungen einzustellen, anstatt nur aufgrund ihrer Abschlüsse. Dies bedeutet, dass Regierungsbehörden begründen müssen, warum bestimmte Bildungsabschlüsse erforderlich sind, was potenziell Türen für mehr qualifizierte Fachkräfte ohne traditionelle Hochschulbildung öffnen könnte. Ziel ist es, den Zugang zu Arbeitsplätzen im öffentlichen Sektor für Personen mit praktischen Fähigkeiten zu erweitern.
Wichtige Punkte
Keine automatischen Abschlussanforderungen: Regierungsbehörden dürfen nicht automatisch Abschlüsse von Personal von Unternehmen verlangen, die sich um Aufträge bewerben, es sei denn, sie legen eine schriftliche Begründung vor.
Erhöhte Chancen für erfahrene Personen: Personen mit praktischen Fähigkeiten, aber ohne formale Hochschulbildung, könnten leichter Zugang zu Arbeiten an Regierungsprojekten erhalten.
Förderung alternativer Karrierewege: Das Gesetz fördert die Einstellung basierend auf tatsächlichen Kompetenzen, was sich auf den Arbeitsmarkt und die Bildung auswirken könnte.
Umsetzung und Aufsicht: Das Office of Management and Budget (OMB) wird Leitlinien herausgeben, und das Government Accountability Office (GAO) wird die Einhaltung der Vorschriften durch die Behörden bewerten.
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 119_S_79
Sponsor: Sen. Lankford, James [R-OK]
Startdatum: 2025-01-13