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Gerechtigkeit für Mordopfer: Keine Zeitbegrenzung zwischen Tat und Tod

Dieses neue Gesetz beseitigt die Zeitbegrenzung zwischen der Tat und dem Tod des Opfers in Tötungsdelikten, was eine bundesweite Strafverfolgung auch dann ermöglicht, wenn das Opfer viele Jahre später stirbt. Ziel ist es, Gerechtigkeit in Fällen zu gewährleisten, in denen der Tod des Opfers lange nach dem ursprünglichen Vorfall eintritt. Es ist wichtig zu beachten, dass dies die allgemeinen Verjährungsfristen für die Einleitung der Strafverfolgung nicht ändert.
Wichtige Punkte
Beseitigt die Zeitbegrenzung zwischen der Tat und dem Tod des Opfers in Tötungsdelikten, wodurch eine bundesweite Strafverfolgung unabhängig von der verstrichenen Zeit möglich ist.
Führt eine Einschränkung der Todesstrafe ein: Sie kann nicht verhängt werden, wenn der Tod mehr als ein Jahr und einen Tag nach der Tat eintritt.
Änderungen gelten für Taten, die nach Inkrafttreten des Gesetzes begangen wurden, nicht rückwirkend.
article Offizieller Text account_balance Prozessseite
Eingebracht
Bürgerumfrage
Keine Stimmen abgegeben
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 119_S_960
Sponsor: Sen. Grassley, Chuck [R-IA]
Startdatum: 2025-03-11