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Strengere Anti-Mobbing-Regeln und Transparenz an öffentlichen Schulen.

Das Gesetz verpflichtet öffentliche Schulen, umfassende Richtlinien zur Verhinderung von Mobbing und Belästigung einzuführen, die ausdrücklich Merkmale wie sexuelle Orientierung, Geschlechtsidentität und Behinderung abdecken. Es schafft mehr Transparenz, indem Schulen jährliche Daten über Mobbingvorfälle sammeln und öffentlich melden müssen, was Eltern bessere Einblicke in die Schulsicherheit ermöglicht. Ziel ist es, ein respektvolles Lernumfeld zu fördern.
Wichtige Punkte
Öffentliche Schulen müssen Richtlinien einführen, die Mobbing aufgrund von Rasse, Geschlecht, Behinderung, sexueller Orientierung und Geschlechtsidentität verbieten.
Es müssen klare Beschwerdeverfahren für Schüler und Eltern bereitgestellt werden, einschließlich benannter Ansprechpartner und Fristen.
Schulbezirke müssen jährlich anonymisierte Daten über die Häufigkeit von Mobbingvorfällen sammeln und öffentlich zugänglich machen.
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Status: Eingebracht
Bürgerwille
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 119_S_986
Sponsor: Sen. Kaine, Tim [D-VA]
Startdatum: 2025-03-12